Forschung

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"Leben mit dem Sterben"

Die Arbeit und die Bedürfnisse von Angehörigen, die todkranke Menschen zu Hause pflegen, stehen im Fokus der Forschungsarbeit von Christiane Kreyer

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"Neue Fragen"

In einem Verbundprojekt wurden in 58 Haushalten von älteren Menschen moderen Technik-Service-Anwendungen getestet. UMIT TIROL-Mitarbeiter Bernd Seeberger und Martin Pallauf evaluierten den Einsatz - mit überraschenden Ergebnissen. 

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Forschungsüberblick

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"Magnetische Zwerge"

Nanopartikel mit magnetischen Eigenschaften sind eine Zukunftshoffnung für die Medizin, vor der klinischen Anwendung gibt es aber noch einige  Hürden. Mit neuen Bildgebungstechnologien will Daniel Baumgarten helfen, diese zu überwinden. 

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"Software als Problemlöser"

Der Medizininformatiker Alexander Hörbst und sein Team arbeiten an einer Software, die mit Wissen und Problemlösungsmustern hinterlegt ist. So befüllt ist die  Software in der Lage, Lösungsprozesse zu liefern.

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"Geregelte Motoren"

Wissenschaftler des Instituts für Automatisierungs- und Regelungstechnik  arbeiten gemeinsam mit GE in Jenbach an einem hochdynamischen Betrieb von Gasmotoren. Dabei hat das Team insbesondere die Regelung der Kühlkreisläufe und der Abgasnachbehandlung im Visier.

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"Lippenlesen"

Nach Komplikationen bei einer Biopsie am Stimmorgan kann der Patient unter Umständen nie wieder sprechen. Alexander Sutor und sein Team an der UMIT TIROL forschen an Methoden, um Stimmlippen risikofrei zu untersuchen.

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"Fledermäuse am Radar"

Zwei Forschungsprojekte an der Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL setzten sich mit dem Konfliktfeld zwischen Windkraftanlagen und Fledermäusen auseinander und haben dabei sowohl den Artenschutz als auch die Produktion von Energie im Auge.

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"In Ruhe chillen"

Kühlschränke sind ein gutes Beispiel dafür, dass innere Werte zählen: Eigentlich sollen sie ihren Inhalt schützen und frisch halten. Doch die Kühltechnik kann auch zum Problem werden. Erzeugt sie Vibrationen, können diese besonders empfindlichem Kühlgut schaden.

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"Die Zukunft selbst gestalten"

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen verändert pflegerische Tätigkeiten und eröffnet Pflegepersonen neue und spannende Berufsbilder. Pflegepersonen benötigen aber neue Kompetenzen, um Digitalisierung aktivie mitgestalten zu können.

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Forschungsüberblick

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"Gesteuerter Erstkontakt"

In einem Pilotprojekt werden an der Notfallambulanz des Landeskrankenhauses Innsbruck Patient/inn/en je nach Dringlichkeit der Notfallversorgung oder einer Erstversorgungseinheit übergeben. Evaluiert wird das Projekt vom Team des Gesundheitsökonomen Harald Stummer. 

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"Virtuelle Patienten im Modell"

Nikolai Mühlberger und Uwe Siebert nahmen in einer großen Simulationsstudie die Chancen und Risiken der Prostatakrebsfrüherkennung unter die Lupe. „Wir kommen zu dem Ergebnis, dass bei Männern mit durchschnittlichem Prostatakrebsrisiko der erwartete Schaden den erwarteten Nutzen überwiegen kann.“

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Forschungsüberblick

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"Riskante Forschung" 

Als Bergsteiger weiß Bernhard Streicher mit Risiken umzugehen, als  Forscher will er noch mehr über Risikoentscheidungen wissen. Ziel ist das Modell einer Risikokultur: theoretisch fundiert und ebenso evidenzbasiert.

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"Wenn Zahlen zur Qual werden"

Lange Zeit galten schlechte Rechenkenntnisse als ein Mangel an Intelligenz.  Heute weiß man, dass Dyskalkulie biologische Ursachen hat und Kindern mit Zahlenschwächen geholfen werden kann. Das will auch Silvia Pixner: An der UMIT TIROL setzt sie ihr Vorhaben in Forschung und Praxis um.

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"Geteiltes Leid ist halbes Leid"

Menschen empfinden weniger Scherz, wenn einen geliebte Person im Raum ist. Diese Erkenntnis konnte eine Studie von UMIT TIROL-Wissenschaftler Stefan Duschek wissenschaftlich belegen.

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"Wenn Schulkinder unter Druck stehen"

Von Prüfungsangst bis Schulverweigerung: Auch Kinder leiden vermehrt unter unserer leistungsorientierten Gesellschaft. Frühzeitig Hilfe zu holen, sei aber wichtig, sagt Verena Dresen, Psychologin an der Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL.

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"Skitouren im Fokus"

In dem Interreg-Projekt WinHealth werden die Auswirkungen von Skitourengehen auf die Muskulatur und das allgemeine Wohlbefinden erstmals mit einer wissenschaftlichen Studie untersucht.

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"Dopingrisiko im Visier"

Was führt junge Leistungssportler dazu, zu dopen? Und was kann man dagegen tun? Solchen und ähnlichen Fragen geht ein internationales Projekt unter Tiroler Leitung auf den Grund und sagt Doping im Nachwuchsbereich den Kampf an.

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"Wenn die Muskeln schwächeln"

Mit dem Alter baut der Mensch zunehmend an Muskelkraft ab. Wissenschaftler vermuten, dass der Grund dafür nicht nur in den Muskelzellen selbst, sondern im dazwischen liegenden Bindegewebe zu finden ist. Ein Forschungsprojekt an der Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL soll weitere Erkenntnisse dazu liefern.

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"Ein Labor für den medizinischen Fortschritt"

In der Privatklinik in Hochrum hat sich ein in Österreich einzigartig ausgestattetes Forschungs- und Operationslabor angesiedelt, das Surgical Skills Institute. Es vereint Forschungs-, Ausbildungs- und Trainingseinrichtung für Chirurgen, Studenten und OP-Personal.

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"Licht und Schatten im Sport"

Was ist die Freizeitkrankheit? Wie trainiert man richtig für den Ötztaler Radmarathon? Wo ansetzen bei der Doping-Bekämpfung? Das Institut für Sport-, Alpinmedizin & Gesundheitstourismus (ISAG) in Natters liefert Antworten. Hier kommen Spitzensportler zum TÜF. Hier erhalten aber auch Hobby- Athleten wertvolle Tipps für Training. 

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