FAQ

...zum Universitätslehrgang Health Information Management

Dieser FAQ beantworten einige häufiger gestellte Fragen. Bitte zögern Sie nicht, uns auch persönlich zu kontaktieren. Viele Unklarheiten können in einem persönlichen Gespräch viel einfacher geklärt werden also durch FAQ. Kontakt: lehre@umit.at

Trotz großer Sorgfalt kann keine Garantie für die Inhalte dieser FAQ übernommen werden. Ausschlaggebend sind immer die gültige Studien- und Prüfungsordnung der UMIT, die Studiengangsspezifischen Bestimmungen des HIM sowie die AGBs der UMIT.

Wo finde ich Informationen zum ULG Health Information Management?

Folgendes Video beschreibt in aller Kürze die wichtigsten Informationen und vermitteln die Atmosphäre im Studium.

Video (2:47): Wie erleben Studierende das Studium?

Diese Webseite informiert detailliert über den ULG – beachten Sie insbesondere links die Untermenüpunkte.

Die formalen Grundlagen zum ULG finden Sie in den Studiengangsspezifischen Bestimmungen, welche auch das Modulhandbuch beinhalten.

Wünschen Sie schriftliches Informationsmaterial? Dann können Sie es hier anfordern. 

Ist der ULG Health Information Management akkreditiert?

Ja, der ULG Health Information Management (90 ECTS-Credits, Master of Arts) ist von der AQ Austria vollumfänglich akkreditiert. Das internationale Gutachterinnen- und Gutachterteam hat den ULG durchgängig positiv bewertet. Den Ergebnisbericht und die Gutachten der Akkreditierung finden Sie hier

Was bedeutet „Akkreditierung“?

Eine Akkreditierung ist ein formales und transparentes Qualitätsprüfverfahren anhand definierter Kriterien und Standards, welches zu einer staatlichen Anerkennung einer hochschulischen Bildungseinrichtung bzw. von Studien führt. Verantwortlich dafür ist die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung (AQ Austria), die als unabhängige Behörde u.a. externe Qualitätssicherungsverfahren nach nationalen und internationalen Standards, Akkreditierungen von hochschulischen Bildungseinrichtungen und Studien und Zertifizierungsverfahren durchführt.

Bei der Akkreditierung von neuen Studiengängen werden unter anderem Bedarf, Curriculum, didaktischer Ansatz und Lehrende intensiv geprüft. Mit der Akkreditierung bescheinigt die AQ Austria den Hochschulen die Erfüllung der Akkreditierungsvoraussetzungen. Die Akkreditierung gewährleistet damit, dass neue Studiengänge internationalen Qualitätsstandards entsprechen.

Der Universitätslehrgang Health Information Management wurde von der AQ Austria 2017 voll akkreditiert.

Was bedeutet "Universitätslehrgang"?

Ein Universitätslehrgang (ULG) ist ein Studiengang zur Weiterbildung. Rechtsgrundlage ist das Universitätsgesetz 2002 (insb. §§ 56ff).

Ein Universitätslehrgang ist in der Regel auf berufstätige Personen zugeschnitten. Universitätslehrgänge werden im Gegensatz zu konsekutiven Studien in der Regel durch Studiengebühren finanziert.

Universitätslehrgänge können mit einem Mastergrad abschließen, wenn Zugangsbedingungen, Umfang und Anforderungen denen entsprechender ausländischer Masterstudien vergleichbar sind. Dies wird durch die Akkreditierung bestätigt.

Ein Universitätslehrgang ist damit mit den Weiterbildungs-Master vergleichbar, die es in mehreren deutschen Bundesländern gibt.

Warum soll ich Health Information Management an der UMIT studieren?

Die UMIT hat mehr als 15 Jahre Erfahrung in der universitären Aus- bzw. Weiterbildung im Bereich Medizinische Informatik, Pflegeinformatik und Gesundheitsinformatik.

Die Studiengangsleiterin, Frau Univ.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth, ist international anerkannte Expertin für Informatik im Gesundheitswesen.

Der Universitätslehrgang Health Information Management baut auf diesen langjährigen Erfahrungen auf und ermöglicht dabei ein berufsbegleitendes Studium für Personen mit unterschiedlichen beruflichen Werdegängen.

Der Universitätslehrgang ist kooperativ und interdisziplinär angelegt und ermöglicht so das Lernen gemäß dem Motto „Gemeinsam Kompetenzen entwickeln“. Sie studieren also als Teil einer internationalen, motivierten Gruppe.

Der Universitätslehrgang findet online-gestützt ohne verpflichtende Präsenzzeiten an der Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL statt. Dadurch wird eine berufsbegleitende Weiterqualifikation unterstützt.

Das Curriculum des Universitätslehrgangs Health Information Management orientiert sich an internationalen Ausbildungsempfehlungen wie den Recommendations on Education in Biomedical and Health Informatics der International Medical Informatics Association (IMIA) sowie den Empfehlungen zu Kernkompetenzen in Pflegeinformatik der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (gmds).

Literatur:

Mantas J, Ammenwerth E, Demiris G, Hasman A, Haux R, Hersh W, Hovenga E, Lun KC, Marin H, Martin-Sanchez F, Wright G. Recommendations of the International Medical Informatics Association (IMIA) on Education in Biomedical and Health Informatics. IMIA White Paper. Methods of Information in Medicine 2010; 49 (2): 1 - 16.

Hübner U, Egbert N, Hackl W, Lysser M, Schulte G, Thye J, Ammenwerth E. Welche Kernkompetenzen in Pflegeinformatik benötigen Angehörige von Pflegeberufen in den D-A-CH Ländern? Eine Empfehlung der GMDS, der ÖGPI und der IGPI. https://www.egms.de/static/de/journals/mibe/2017-13/mibe000169.shtml

 Wie oft muss ich an die Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL kommen?

Eine verpflichtende Anwesenheit an der UMIT TIROL ist nur für die Abschlusspräsentation zu Studienende vorgesehen.

Ansonsten sind keine verpflichtenden Anwesenheitszeiten an der Universität zu absolvieren, auch nicht für Prüfungsleistungen. Alle Prüfungleistungen werden modulbegleitend und online erbracht.

Die Teilnahme an den jährlichen Netzwerktagen wird empfohlen, ist aber nicht verpflichtend. Die Netzwerktage finden zu Studienbeginn statt sowie am Ende des 1. und des 2. Studienjahres.

Das Aufnahmegespräch kann per Videokonferenz stattfinden, auf Wunsch natürlich aber auch gerne an der UMIT TIROL.

Wie viele Wochen dauert ein Modul?

Die HIM-Module dauern in der Regel jeweils sechs Wochen. Sie finden hintereinander statt, um die Konzentration auf ein Thema zu ermöglichen. Zwischen den Modulen gibt es in der Regel eine Pause von ein oder zwei Wochen. Alle Prüfungsleistungen werden innerhalb der sechs Modulwochen erbracht. 

Wie laufen die Prüfungen ab?

Ihr Lernfortschritt wird durchgehend kompetenzorientiert geprüft. Prüfungsleistungen umfassen z.B. die erfolgreiche Bearbeitung der Lernaufgaben, die Qualität der erarbeiteten Ergebnisse (z.B. Fallstudien, Präsentationen, Konzepte), die Ergebnisse von Lernerfolgstests und die Qualität der individuellen Reflexionen des eigenen Lernprozesses.

Beispiel: Die Prüfungsleistung kann z.B. das durchgängige Engagement in den gemeinsamen Diskussionen (20%), eine mündliche Präsentation (Video-Aufzeichnung) zu einem ausgewählten Thema mit Diskussion in Woche 5 (30%) sowie ein schriftliches Konzeptpapier (50%) umfassen.

Es gibt in der Regel keine einzelne schriftliche Abschlussprüfung, sondern mehrere Prüfungsleistungen, die modulbegleitend erbracht werden.

Auch das Engagement bei der Bearbeitung der Lernaufgaben und die gegenseitige Unterstützung und Qualität der Diskussionen in der Gruppe wird in die Bewertung einbezogen – gemäß unserem Motto: Gemeinsam Kompetenzen entwickeln.

Wie läuft ein Modul konkret ab?

Auf unserer HIM-Webseite finden Sie detaillierte Informationen zum Ablauf eines Moduls.

Können Vorkenntnisse angerechnet werden?

Ob einzelne Module angerechnet werden, entscheidet die Studien- und Prüfungskommission gerne individuell auf Antrag. Die Anrechnung ist in der Regel nur möglich, wenn die Inhalte eines Moduls bereits früher an einer Hochschule absolviert wurden.

Beruflich bedingte Seminare oder allgemeine Berufserfahrungen o.ä. werden in der Regel nicht anerkannt.

Ich habe einen Abschluss einer Fachschule für Medizinische Dokumentation – kann ich für den 90-ECTS ULG (Master of Arts) zugelassen werden?

Ja, eine Zulassung ist grundsätzlich möglich, sofern die allgemeine Hochschulreife vorliegt und mindestens dreijähriger Berufserfahrung im Themenfeld des Health Information Managements nachgewiesen wird. Mit jeder Bewerberin bzw. jedem Bewerber findet nach Überprüfung der Zulassungsvoraussetzungen ein persönliches Aufnahmegespräch statt, in welchem Vorerfahrungen sowie Motivation überprüft werden.

Ich habe ein Pflege-Diplom – kann ich für den 90-ECTS ULG (Master of Arts) zugelassen werden?

Ja, eine Zulassung ist grundsätzlich möglich, sofern die allgemeine Hochschulreife vorliegt und mindestens dreijähriger Berufserfahrung im Themenfeld des Health Information Managements nachgewiesen wird. Mit jeder Bewerberin bzw. jedem Bewerber findet nach Überprüfung der Zulassungsvoraussetzungen ein persönliches Aufnahmegespräch statt, in welchem Vorerfahrungen sowie Motivation überprüft werden.

Ich haben keinen Bachelor-Abschluss – kann ich für den 90-ECTS ULG (Master of Arts) zugelassen werden?

Ja, eine Zulassung ist unter bestimmten Bedingungen möglich, so z. B. bei Vorliegen einer facheinschlägigen Berufsausbildung mit mind. dreijähriger Berufserfahrung im Themenfeld Health Information Management sowie der allgemeinen Hochschulreife.

Mit jeder Bewerberin bzw. jedem Bewerber findet nach Überprüfung der Zulassungsvoraussetzungen ein persönliches Aufnahmegespräch statt, in welchem Vorerfahrungen sowie Motivation überprüft werden.

Kann ich aus dem 60 ECTS-ULG in den 90-ECTS ULG wechseln?

Dies ist auf Antrag möglich, wenn die Zulassungsvoraussetzungen für den 90-ECTS ULG erfüllt sind. Die erbrachten Leistungen können auf Antrag angerechnet werden. 

Benötige ich eine spezielle technische Ausstattung zur Teilnahme am ULG?

Nein. Zur Teilnahme am ULG wird nur benötigt:

  • PC oder Laptop mit üblicher Ausstattung und Mikrofon und Kamera
  • Stabile Internetanbindung
  • Sie sollten Administrator-Rechte auf dem PC bzw. Laptop haben, um die Installation von jeweils benötigen Softwareprodukten zu erleichtern. 

Wie hoch sind die Studiengebühren?

Die aktuellen Studiengebühren finden Sie in unserem Steckbrief.

Bei einer Anmeldung zum Studium bis zum 30.6. eines Jahres erhalten Sie einen Frühbucherrabatt von in Summe 400 Euro.

Gibt es finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten?

Eine berufsbegleitende universitäre Qualifikation ist nicht zum Nulltarif zu haben, stellt aber eine lohnende Investition in Ihre berufliche Zukunft dar. Gerne geben wir Ihnen hier ein paar Tipps zur finanziellen Entlastung:

  • Sie können die Kosten des Studiums als Werbungskosten voll von der Steuer absetzen. Dies bedeutet eine deutliche finanzielle Entlastung.
  • Einige Arbeitgeber unterstützen weiterbildungswillige Mitarbeiter/innen durch finanzielle Zuschüsse zu einem Studium. Es lohnt sich, nachzufragen! Zu Ihrer Unterstützung finden Sie hier als Argumente einige Vorteile für Ihren Arbeitgeber:
  • Es sind keine Präsenzzeiten an der Universität notwendig. Sie benötigen also keine Dienstfreistellungen, um zu studieren.
  • Sie erlangen Kompetenzen, die Sie unmittelbar im beruflichen Umfeld einsetzen können. Davon profitiert auch Ihr Arbeitgeber.
  • Sie vernetzen sich mit anderen Fachleuten und können dies auch für Ihre berufliche Tätigkeit nutzen.
  • Sie zeigen Engagement für ein lebenslanges Lernen und qualifizieren sich für einen beruflichen Aufstieg.
  • Bitte beachten Sie, dass anders als in einem Präsenzstudium keinerlei Kosten für Reisekosten und Übernachtungen hinzukommen.
  • Ebenfalls entstehen (mit wenigen Ausnahmen) keine Kosten für den Kauf von Büchern oder Skripten oder für notwendige Software. Die meisten relevanten Unterlagen sowie Softwareprodukte werden Ihnen kostenlos online bereitgestellt.
  • Ein Abschluss ermöglicht Ihnen, ggf. auf eine höher qualifizierte Stelle zu wechseln oder für Ihre aktuelle Position ein höheres Gehalt zu verhandeln. Dadurch amortisieren sich die Studiengebühren ggf. rasch wieder.
  • Zahlreiche Banken vergeben günstige Bildungskredite (siehe Liste weiter unten). 

Wo finde ich Bildungsförderungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

Hier sind einige Informationen bezüglicher länderspezifischer Förder­möglichkeiten für eine berufliche Weiterbildung, wenn Sie in Österreich wohnen: 

o   Für Studierende aus Wien steht das WAFF (waff.at) für ein Beratungsgespräch bzgl. einer Förderung gerne zur Verfügung. Die UMIT ist dort anerkannter Bildungsträger, eine Förderung von postgraduellen online-basierten Weiterbildungen ist grundsätzlich möglich. www.waff.at.

o   Für Studierende aus Kärnten steht das ANF Team (Ansprechpartner: Herr Otto Prantl) gerne für eine Beratung zur Bildungsförderung des Landes Kärnten zur Verfügung. Die UMIT ist dort anerkannter Bildungsträger, eine Förderung von postgraduellen Weiterbildungen ist grundsätzlich möglich. 

o   Für Studierende aus Salzburg steht für den 60 ECTS-Universitätslehrgang eventuell der Bildungscheck zur Verfügung. Information unter: http://www.salzburg.gv.at/bildungsscheck 

o   Für Studierende aus Oberösterreich können Universitätslehrgänge ggf. über das Bildungskonto gefördert werden. Informationen unter Tel. 0732/7720-14900 oder bildungskonto@ooe.gv.at.

o   Für Studierende aus Niederösterreich besteht ggf. die Möglichkeit der Förderung durch ein Bildungsdarlehen. Die UMIT ist seit Februar 2018 zertifizierte Bildungseinrichtung des Landes Niederösterreich. Infos unter: http://www.noe.gv.at/Wirtschaft-Arbeit/Arbeitsmarkt/Arbeitnehmerfoerderung/Bildungsdarlehen.html

o   Ähnliche Angebote kann es in anderen Bundesländern geben, bitte prüfen Sie die jeweiligen länderspezifischen Förderungen!

o   http://erwachsenenbildung.at/bildungsinfo/kursfoerderung/  -> Hier können Sie sehr gezielt nach Förderungen für die Aus- und Fortbildung suchen.

o   http://bildungsfoerderung.bic.at/ -> Die Wirtschaftskammer Österreich bietet diese Übersicht über Bildungsförderungen an.

o   http://www.ams.at/service-arbeitsuchende/finanzielles/foerderungen -> Hier finden Sie alle Fördermöglichkeiten des AMS für Arbeitssuchende.

o   https://www.arbeiterkammer.at/beratung/bildung/bildungsfoerderungen/AK-Bildungsfoerderung.html -> Hier finden Sie alle Förderungen der Arbeiterkammer Österreich.

o   http://erwachsenenbildung.at/service/foerderungen/personenfoerderungen/personenfoerderungen.php -> Hier finden Sie – neben o.g. Links – einige Verweise auf bundesländerspezifische Bildungsförderungen.

o   www.grants.at -> Dies ist Übersicht über Stipendien und andere Fördermöglichkeiten für Studierende und Wissenschaftlerinnen und WIssenschaftler.

Hier sind einige Informationen bezüglich länderspezifischer Förder­möglichkeiten für eine berufliche Weiterbildung, wenn Sie in Deutschland wohnen:

o   http://www.bifw.de/foerderprogramme/index.html -> Gibt eine Übersicht über Förderprogramme für die berufliche Weiterbildung

o   http://www.bifw.de/foerderprogramme/bildungsurlaub/index.html -> gibt einen Überblick über die Möglichkeit von Bildungsurlaub

o   http://www.foerderdatenbank.de/ -> Erlaubt die Suche in allen Förderprogrammen und Finanzhilfen des Bundes, der Länder und der EU

o   Förderprogramme des Landes Bayern: https://www.km.bayern.de/studenten/foerderung-und-stipendien/weiterbildung.html

Hier sind einige Informationen bezüglicher länderspezifischer Förder­möglichkeiten für eine berufliche Weiterbildung, wenn Sie in der Schweiz wohnen:

o   http://stipendien.educa.ch/  -> Gibt eine Übersicht über kantonale Stipendien und Darlehen

o   https://www.educaswiss.ch/  -> Vermittelt günstige Bildungskredite

 Ich habe trotz intensiver Suche noch keinen „Sponsor“ für mein Studium gefunden. Was tun?

Eine Investition in die Bildung lohnt sich immer. Bei folgenden Finanzierungspartnern der Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL gibt es günstige Bildungskredite zur Finanzierung eines Studiums:

 Wann fallen die Studiengebühren an?

Die Studiengebühren werden jeweils zu Semesterbeginn in Rechnung gestellt.

Sie können sich mit der UMIT TIROL aber auch auf eine monatliche (statt semesterweise) Zahlung der Semestergebühren einigen. Bitte sprechen Sie uns einfach diesbezüglich an.

Ist eine Beurlaubung möglich?

Eine Beurlaubung ist jeweils semesterweise ist möglich, z.B. bei hoher beruflicher Belastung. Die Studiengebühren in dieser Zeit sind deutlich reduziert. Details finden Sie in den AGBs der UMIT TIROL.

Die verpassten Module müssen dann nachgeholt werden.

Gibt es einen Frühbucherrabatt?

Ja, bei Anmeldungen bis zum 30. Juni eines Jahres wird ein Frühbucherrabatt von in Summe 400 € auf die Studiengebühren gewährt.

Konkret werden die Studiengebühren im 1. Semester und im 2. Semester um jeweils 200 € reduziert.

Kann ich die Studiengebühren steuerlich absetzen?

Ja! Sie können die Studiengebühren und ggf. weitere Kosten (z.B. Anreise und Unterkunft für die Netzwerktage, Bücher) bei der Einkommenssteuererklärung als Werbungskosten angeben. Wenn Sie z.B. 42% Steuern zahlen, bedeutet dies, dass Sie 42% der Kursgebühren vom Finanzamt über die Einkommenssteuererklärung zurückerhalten können.

Muss ich Englisch können?

Grundsätzlich sollten im 5-semestrigen Universitätslehrgang ausreichende Englisch-Kenntnisse vorhanden sein, da Unterlagen (wie z.B. Fachartikel oder Webseiten) oft auf Englisch vorliegen.

Im 3. und 4. Semester (nur im 90 ECTS-ULG) wird es in einzelnen Modulen Möglichkeiten geben, die eigenen Englisch-Kenntnisse zu vertiefen. Hier sollte das schriftliche Kommunizieren in Englisch möglich sein. Dies alles erfolgt in der geschützten Umgebung des Kurses und ist eine gute Übung für das Berufsleben.

Im 3-semestrigen Universitätslehrgang sollten zumindest grundlegende Englisch-Kenntnisse (insbesondere das Lesen englischer Fachartikel) vorliegen.

Wie hoch ist der Arbeitsaufwand?

Der Zeitaufwand liegt – abhängig von den eigenen Vorkenntnissen und den persönlichen Zeitressourcen – bei etwa 10 bis 15 Stunden pro Woche. Die individuelle Arbeitsbelastung ist dabei aber sehr unterschiedlich.

Es wird erwartet und ist sinnvoll, dass Sie regelmäßig (am besten täglich) aktiv sind und in der kooperativen Online-Lernumgebung Materialien und Lernaufgaben bearbeiten und sich mit den anderen Studierenden austauschen. Diese regelmäßige Beschäftigung mit den Lernmaterialien und die dadurch gewährleistete durchgängige Interaktion mit den Mitstudierenden ermöglicht einen durchgehenden fachlichen Austausch in der Gruppe, ermöglicht sichtbare Fortschritte, verteilt den Arbeitsaufwand und sichert Ihren nachhaltigen Lernerfolg.

Sie können dabei die Uhrzeit, wann Sie studieren wollen, frei wählen. Es gibt keine festen, verpflichtenden Anwesenheitszeiten im virtuellen Kursraum. Erfahrungsgemäß hilft es, für sich selber feste Studienzeiten einzuplanen, z.B. immer morgens oder immer abends.

Die Module dauern in der Regel sechs Wochen. Es findet immer nur ein Modul gleichzeitig statt, um die Konzentration auf ein Fach zu ermöglichen.

Vorlesungsfreie Zeit ist jeweils im August, zum Jahreswechsel sowie zu Ostern.

Werden die Inhalte des Universitätslehrganges für die ärztliche Zusatzbezeichnung „Medizinische Informatik“ in Deutschland angerechnet?

Der ULG deckt Teile des Weiterbildungsinhalts ab, insbesondere die Bereiche Medizinische Dokumentation, Informationssysteme des Gesundheitswesens, Datenschutz und angewandte Informatik.

Zuständig für Anrechnungsfragen sind jeweils die Landesärztekammern.

Eine Landesärztekammer hat bereits auf Antrag eines HIM-Absolventen entschieden, dass der ULG Health Information Management (90 ECTS-Credits) einen gleichwertigen Weiterbildungslehrgang nach §10 darstellt. Damit kann die Zulassung zum Prüfungsgespräch zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Medizinische Informatik direkt erfolgen.

Wir empfehlen die direkte Kontaktaufnahme bei der zuständigen Landesärztekammer mit Antrag auf Anerkennung einer gleichwertigen Weiterbildung nach §10. Sofern notwendig, unterstützen wir Sie gerne hierbei.

 Werden die Inhalte des Universitätslehrganges für das Zertifikat „Medizinische Informatik“ der GMDS angerechnet?

Der ULG deckt Teile des Gegenstandsbereichs des Zertifikats Medizinische Informatik ab, insbesondere die Bereiche „Medizinische Informatik“ und „Informatik“.

Details zum Zertifikat finden sich hier.

Die dort genannte Präsidiumskommission berät Sie gerne individuell zum Zertifikat und bezüglich der Anerkennung von besuchten Fort- und Weiterbildungen.  

Werden die Inhalte des Universitätslehrganges für das Zertifikat „Medizinische Dokumentation“ der GMDS und des DVMD angerechnet?

Der ULG deckt Teile des Gegenstandsbereichs des Zertifikats Medizinische Dokumentation ab, insbesondere alle Informatiknahen Themen wie Einführung in die Informatik, Programmierung und Datenbanktechnik. Außerdem werden Anwendungen der Medizinischen Dokumentation und Informatik, Medizinische Literaturdokumentation und Informationsbeschaffung sowie Statistiksoftware im ULG behandelt.

Details zum Zertifikat finden sich auf der GMDS-Webseite.

Die dort genannte Präsidiumskommission berät Sie gerne individuell zum Zertifikat und bezüglich der Anerkennung von besuchten Fort- und Weiterbildungen.  

Sind die Abschlüsse international anerkannt?

Die Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL als akkreditierte Privatuniversität ist gem. § 3 Abs. 1 des Privatuniversitätengesetzes berechtigt, an ihre Absolventinnen und Absolventen der an ihrer Einrichtung durchgeführten Studien akademische Grade (z.B. Master-Grade) sowie akademische Titel zu verleihen. Diese Grade sind international anerkannt.

Wie wird ein Master-Titel geführt?

Für Österreich gilt: Gemäß § 88 UG sind Inhaber/innen eines Mastergrades berechtigt, diesen in vollem Wortlaut oder abgekürzt („M.A.“) ihrem Namen nachzustellen. Auch das Recht auf Eintragung in Urkunden in abgekürzter Form ist damit verbunden.

Für andere Länder gelten die äquivalenten Regeln.