Unsere Kooperationspartner

Folgende Firmen und Einrichtungen unterstützen als Kooperationspartner den Master-Studien Medizinische Informatik:

Unser Unternehmen ist seit ihrer Gründung auf die enge Kooperation mit Hochschulen spezialisiert. Im Rahmen der Digitalisierung von Unternehmen greifen wir dabei regelmäßig auf die verschiedenen
Kooperationsmöglichkeiten mit Hochschulen zurück und rekrutieren unsererseits dort gerne unsere zukünftigen Mitarbeiter.

Wir stellen eigentlich laufend fest, wie groß der Fachkräftemangel
in dieser Branche ist. Besonders schwer zu finden sind dabei Mitarbeiter, die neben den technischen Skills auch
die Grundlagen und Anwendung von gängigen QM-Systemen und Compliance-Anforderungen kennen.

Vor diesem Hintergrund kann ich nur hoffen, dass Ihre Planung zur Umsetzung eines Masterstudium Medizinische Informatik bald in die Tat umgesetzt werden kann. Gerne Ich würde mich freuen wenn wir hinsichtlich von Praktikas und Master-Arbeiten eine Zusammenarbeit in Form einer Partnerschaft begründen könnten

Dipl.-Ing. Manuel Kathofer, CEO

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Als innovativer SAP Partner und Digitalisierungsexperte sind wir Prozessspezialisten und bieten unseren Kunden auf Basis der Software vom Weltmarktführer SAP maßgeschneiderte Lösungen und (Eigen-)Entwicklungen.

Um langfristig wettbewerbsfähig zu sein, benötigen wir ausreichend qualifizierte Fachkräfte aus derartigen Studienrichtungen wie „Medizinische Informatik“. Gerade die behandelten Themen wie Klinische Informationssysteme, Health Data Science und Informationssysteme des Gesundheitswesens gehen auf die Bedürfnisse unseres Unternehmens ein und die Studierenden können hier wertvolle Erkenntnisse für ihre spätere berufliche Arbeit sammeln.

Johannes Dummer, CEO

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Wir widment uns seit 17 Jahren der Analyse von menschlichen Stoffwechselprozessen und sind ein Pioneer in der Entwicklung datengestützter und softwarebasierter Metabolomik-Technologien.

Ein zentraler Bestandteil unserer Produkte ist eine Softwarelösung, die den Anwender durch den Workflow begleitet und die wesentlichen Schritte in der Datenprozessierung automatisiert. Die Weiterentwicklung dieser Kit-Software erfordert Wissen aus unterschiedlichsten Disziplinen, was nur bedingt durch ein Studium der Informatik allein vermittelt werden kann.

Aus diesem Grund begrüßen wir das geplante Masterstudium der Medizinischen Informatik. Es umfasst relevante Themengebiete im Bereich Statistik, maschinelles Lernen und Medizinprodukte, um nur einige für uns wichtige Punkte zu nennen.

Dr. Nicolas Schauer, CEO

Die geplanten Module des Lehrgangs sind sehr praxisrelevant und decken meiner Meinung nach die Erwartungen bzw. die Anforderungen der Gesundheitsdienste-Anbieter sehr gut ab.

Unsererseits besteht gerne die Bereitschaft das angekündigte Projektportal entsprechend zu nutzen, um Projekte zu veröffentlichen, die für die Care Solutions oder die Barmherzigen Brüder in Österreich relevant wären.

Michael Wiltschnigg, Geschäftsführer

Cerner als weltweit agierendes Health-IT-Unternehmen mit mehr als 27.000 MitarbeiterInnen begrüßt die Initiative der UMIT TIROL, dem Bereich der Health-IT einen entsprechenden Fokus zu geben. Dies unterstützt Firmen wie Cerner, welche einem ständig wachsenden Bedarf an sehr gut ausgebildeteten AbsolventInnen haben.

Cerner ist sich bewusst, dass ein Teil der praktischen Hochschulausbildung idealerweise genau durch die Unternehmen zu unterstützen ist, die später auch den Bedarf an spezialisierten AbsolventInnen haben. Dazu möchte Cerner beitragen und sieht mit der UMIT TIROL und deren neuem Studienangebot die ideale Voraussetzung.

Stefan Radatz, Geschäftsführer

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CompuGroup Medical ist Marktführer in der Entwicklung von e-Health-Lösungen (Software) für Krankenhäuser, Arztpraxen und Labor.

Bei Themenstellungen die für unser Unternehmen von Relevanz sind, stehen wir gerne als Partner für Praxisprojekte und Masterarbeiten im Rahmen dieses Masterstudiums zur Verfügung.

Mag. Felix Frick, Senior Manager Development

Unser weltweit agierendes Unternehmen Evaluation Software Development GmbH stellt eine breite Palette an Softwareprodukten für den klinischen Alltag und für klinische Forschungsthemen her. Im Bereich der Forschung beschäftigen wir uns vorwiegend mit Prognosemodellen im klinischen Bereich.

In den letzten Jahren können wir aus Mangel an qualifizierten Arbeitskräften leider nicht alle an uns herangetragenen Projekte annehmen. Deshalb würden wir ein universitäres, anwendungsorientiertes und forschungsorientiertes Studium im Bereich Medizinische Informatik, in dem die Absolvent*innen eine wissenschaftlich fundierte universitäre Ausbildung für eine Tätigkeit im eHealth- Bereich erlangen, sehr begrüßen.

Assoc. Prof. Dr.Gerhard Rumpold, CEO

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Hektros beschäftigt sich mit der Entwicklung und Produktion von innovativen Einwegartikeln und Geräten für den allgemeinen Laborbedarf in einem breiten Spektrum chemischer, biotechnologischer und medizinisch-pharmazeutischer Anwendungen. Nachdem wir auch die Software für unsere Geräte selber schreiben, brauchen wir
spezialisiertes Personal dafür.

Wir haben regelmäßig Bedarf an qualifizierten IT-Experten mit medizinischem Fachwissen. Auf dem Arbeitsmarkt gibt es - wenngleich spärlich - sowohl Biologen/Gesundheitsexperten als auch Informatiker, nicht aber eine „Kombination“ aus beiden Berufsbildern. Insofern finden wir den von Ihnen vorgeschlagenen Studiengang durchaus zukunftsweisend und begrüßenswert.

Hermann Troger, CEO

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Wir sind seit 1998 Anbieter innovativer Softwarelösungen und Dienstleistungen im Gesundheitswesen. Als Tochter von Siemens Healthineers und den tirol kliniken sind wir im Bereich komplexer Health IT Lösungen in weltweiten Projekten aktiv und gleichzeitig nahe an unseren Anwendern.

Die Zukunft des Gesundheitswesens ist digital. Der geplante Masterstudiengang der UMIT TIROL weiß dieser Entwicklung zu begegnen und wird damit richtungsgebende Absolventen fördern, die maßgeblich an der Gestaltung des Gesundheitswesens beteiligt sein werden.

Wir als Softwareanbieter in der Health IT empfinden den Master Medizinische Informatik als zukunftsweisend und sind überzeugt, dass die gelehrten Inhalte nicht nur für unser Unternehmen von Relevanz sind. Denn zukünftig werden medizinische Informatiker mehr denn je einen sehr wichtigen Faktor zur Lösung der Herausforderungen im Gesundheitswesen (z.B. demografische Entwicklung, steigender Kostendruck, interdisziplinäre Therapieformen, personalisierte Medizin, ELGA, usw.) darstellen.

Bernhard Hirsch, Geschäftsführer

Die LEP AG ist ein erfolgreiches und wachsendes Unternehmen, welches Ordnungssysteme für Klinikinformationssysteme und Statistiken im Gesundheitswesen entwickelt und vertreibt.

Aufgrund der im Lehrplan zum Masterstudium Medizinische Informatik an der UMIT TIROL enthaltenen Themengebiete erwarten wir Absolventinnen und Absolventen, welche die benötigten Kompetenzen für unsere geschäftsrelevanten Neuentwicklungs- und Releasearbeiten mitbringen werden.

Dr. Dieter Baumberger, Leiter Forschung und Entwicklung

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Die MediPrime GmbH hat sich auf die Entwicklung von Software-Produkten für den extramuralen Gesundheitssektor spezialisiert

Aktuell suchen wir Mitarbeiter im Bereich Software-Entwicklung, idealerweise mit Erfahrung in medizinischen Standards und im Gesundheitswesen. Ein ausgebildeter Medizin-Informatiker wäre ein Wunschkandidat, welchen wir bisher in Tirol leider nicht finden konnten.

Den geplanten Master-Studiengang Medizinische Informatik an der UMIT TIROL erachte ich, als ehemaliger Absolvent des Bachelor-Studiengangs Biomedizinische Informatik und Geschäftsführer der MediPrime GmbH, als zukunftsweisend. Die darin behandelten Themengebiete sind für unser Unternehmen äußerst relevant.

Gerne bekunden wir hiermit die Bereitschaft zur Beteiligung am praktischen Teil der Ausbildung. Auch eine begleitende Anstellung im Rahmen einer vertiefenden Masterarbeit sehen wir als äußerst attraktiv für unser Unternehmen.

Dipl.-Ing. Domenik Muigg, Geschäftsführer

Mit meinem Unternehmen opn:consult (opn steht für organisational development, personal growth und new technology) begleite ich Organisationen unter anderem im Bereich Healthcare im Spannungsfeld zwischen Kultur und Technologie.

Sowohl als Vorstand in meiner früheren Tätigkeit bei der Meierhofer AG (einem der führenden Lösungsanbietern für die digitale Patientenversorgung im deutschsprachigen Markt), als auch in meiner jetzigen Beratungstätigkeit sehe ich den steigenden Bedarf fundiert ausgebildeter Medizininformatiker.

Die Verantwortlichen für den Bereich Medizin-IT in Kliniken haben sich in den letzten 20 Jahren gewandelt vom „EDV-Leiter“, zum „IT-Leiter“, zum „CIO – Chief Information Officer“. Dies zeigt sehr schön, wie IT vom Dienstleister mehr und mehr zum steuernden, gestaltenden, nicht mehr wegzudenkenden Element in Kliniken wird. Dementsprechend steigt auch der Bedarf an Fachkräften in diesem Bereich.

Dipl.-Ing. Udo Bräu, CEO

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Die SAP SE ist ein börsennotierter Softwarekonzern. Nach Umsatz ist SAP das größte europäische (und außeramerikanische) sowie das weltweit drittgrößte börsennotierte Softwareunternehmen. Tätigkeitsschwerpunkt ist die Entwicklung von Software zur Abwicklung sämtlicher Geschäftsprozesse eines Unternehmens. Branchenlösungen bieten darüber hinaus spezifische Ergänzungen. Dazu gehört SAP for Healthcare für das Krankenhauswesen (Patientenmanangement und -abrechnung).

Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften im Bereich der IT ist nach wie vor groß und übersteigt das Angebot bei weitem.  Sowohl Träger von Gesundheitseinrichtungen als auch Software Implementierungsanbieter sind kontinuierlich auf der Suche nach Mitarbeitern.

Ich finde das geplante Curriculum hervorragend konzipiert. Es deckt bestehende Bedarfe und auch zukünftige Anforderungen der IT im Bereich der Gesundheitswirtschaft sehr gut ab. Die Kombination aus Lehre und praktischer Arbeit stellt für mich eine ideale Kombination dar, die mit einer Masterarbeit abgeschlossen wird.

Ich könnte mir gut vorstellen mit Studierenden im Rahmen des Praxisprojektes zusammenarbeiten oder auch eine Masterarbeit zu begleiten, sofern ein entsprechendes Thema gefunden werden kann.

Mag. Helmut Ehrenmüller, Industry Presales Healthcare

Smart4Diagnostics entwickelt und vertreibt ein gesamtheitliches System zur lückenlosen Verfolgbarkeit von Blutproben im Gesundheitswesen.

Kontinuierlich suchen wir neue Mitarbeiter, die Informationsystem und Schnittstellen planen, realisieren und verbessern oder Daten aufbereiten, analysieren und visualisieren. Bereits heute ist es uns nur schwer möglich, unseren Personalbedarf mit adäquaten Bewerbern zu besetzen. Bewerber mit Informatik-Kenntnissen und gleichzeitiger Erfahrung im medizinischen Umfeld sind sehr rar. 

Der an der UMIT TIROL geplante Studiengang Medizinische Informatik ist daher zukunftsweisend. Das Curriculum mit den thematischen Schwerpunkten Gesundheitsvernetzung, klinische Datenanalyse und maschinelle Lernverfahren greift die aktuellen Herausforderungen des Gesundheitswesens auf und bildet Fachkräfte aus, die diesen Herausforderungen in Zukunft begegnen können.

Die UMIT TIROL gilt bereits heute als Vorreiter moderner, zeitgemäßer und hochwertiger universitärer Ausbildung. Um den Studenten ein möglichst praxisnahes Studium zu ermöglichen, wird Smart4Diagnostic Projektarbeiten für Studenten anbieten und betreuen. Dies ermöglicht den Studenten bereits frühzeitig, wichtige Praxiserfahrung zu sammeln. Auch die anschließende Durchführung praxisbezogener Abschlussarbeiten in unserem Unternehmen wird möglich sein.

Um die Zukunft des Gesundheitswesens gestalten zu können, müssen bereits heute die Fachkräfte von Morgen mit dem notwendigen und spezifischen Konw-How ausgebildet werden. Die Realisierung des geplanten Studiengangs Medizinische Informatik unterstützen wir daher mit Nachdruck.

Dr. med. univ. Malte Dancker, Geschäftsführer, CTO

synedra IT GmbH ist ein Hersteller von Health Content Management Lösungen. Wir bauen als Software-Unternehmen im Medizinbereich seit 15 Jahren unseren hochqualifizierten Mitarbeiterstamm kontinuierlich aus und haben nachhaltigen Bedarf an Bewerberinnen und Bewerbern mit einschlägiger Ausbildung. Die Möglichkeit, entsprechendes Personal zu finden, stellt sich oft als großes Problem für Projekte und die Firmenentwicklung insgesamt dar.

Das vorliegende Konzept zum “Masterstudium Medizinische Informatik (M.Sc.)” an der UMIT TIROL finden wir in der Ausrichtung und den Inhalten sehr interessant. Die Kombination aus technischer Grundlagenkompetenz und einer fundierten und vielseitigen, praktisch orientierten Ausbildung im Gesundheitswesen kann eine Lücke im heimischen Ausbildungsangebot schließen.

Wir würden uns hier gerne als Partnerunternehmen einbringen und können uns gut vorstellen praktische Projekte und Masterarbeiten in für uns relevanten Bereichen zu unterstützen.

Dr. Stefan Andreatta, CEO

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Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Gemeinden und Regionen steht die Standortagentur Tirol als professionelle Begleiterin aktiv zur Seite. Sie arbeitet als Teil der Lebensraum Tirol Gruppe an der innovativen Zukunft Tirols. Gemeinsam mit Unternehmen, wissenschaftlichen Partnern und öffentlichen Einrichtungen treibt die Standortagentur Tirol Innovation voran, vernetzen Akteure, machen Entwicklung möglich, stärken Bewährtes und lassen Neues entstehen. Unser gemeinsames Ziel: Wir machen Tirol zur nachhaltigsten und lebenswertesten Innovationsregion im alpinen Raum.

„Health IT“ ist dabei ein Thema, das uns in verschiedenen Ausprägungen begegnet: Die Bandbreite bewegt sich von der Life Style App bis zur
Software, die ein Medizinprodukt steuert, vom Telemedizin-Projekt bis zum IT-gestützten Präventionsprogramm.

Wir erfahren über unsere Mitgliedsfirmen immer wieder, dass es einen Bedarf an qualifizierten Mitarbeiter*innen gibt, die sich sowohl in der IT-Welt als auch in der medizinischen Welt bewegen können. Idealerweise kommen bei diesen Mitarbeiter*innen noch zumindest Grundkenntnisse bezüglich Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement und regulatorischer Rahmenbedingungen hinzu. Der von der UMIT TIROL geplante Studiengang Medizinische Informatik vereint unseres Erachtens alle relevanten Inhalte und bietet überdies einen praktischen Ausbildungsteil an. Dies eröffnet die Möglichkeit, frühzeitig mit Unternehmen in Kontakt zu kommen – sicherlich zum beidseitigen Nutzen.

Wir erachten den Studiengang als zukunftsweisendes Angebot und sehen ihn an der UMIT TIROL ideal platziert an. Der Brückenschlag zur Biomedizinischen Technik, wie er an der UMIT auch gewährleistet ist, erscheint uns sehr wichtig. Aus diesem Grunde befürworten und unterstützen wir die Einrichtung des Masterstudienganges „Medizinische Informatik“ an der UMIT mit ganzer Kraft. Insbesondere die Angebote im Studiengang werden nach unserer Einschätzung den praxisnahen Anforderungen perfekt gerecht.

MMag. MMag. Ingo Erricher, Prokurist

Die tirol kliniken sind das größte Gesundheitsunternehmen in Westösterreich und beschäftigen fast 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wir sehen an den tirol kliniken einen klaren Bedarf an zusätzlicher Informatikausbildung, die auch dazu befähigt, Systeme in noch engerer Kooperation mit SpezialistInnen aus dem Gesundheitswesen zu konzipieren, zu entwickeln und in den Forschungs- bzw. Arbeitsablauf zu integrieren. So gesehen begrüßen die tirol kliniken das Vorhaben der UMIT TIROL.

Wenn dann die Studierenden im Projektpraktikum aktiv in konkreten medizinischen Projekten arbeiten, so hoffen wir, dass dies zunehmend auch an den Einrichtungen der tirol kliniken stattfinden wird. Mit diesem Interesse freuen wir uns darauf, unsere Kooperation zu intensivieren und formalisieren.

Univ.-Prof. Dr. Christian J. Wiedermann, Geschäftsführer

Die tirol kliniken sind das größte Gesundheitsunternehmen in Westösterreich und beschäftigen fast 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In den zentralen IT-Abteilungen sind etwa 100 Personen beschäftigt.

Der Bedarf an den entsprechenden und mit dem Masterstudiengang adressierten IT-Qualifikationen ist aber auch in unserer Medizin- und Labortechnik, in speziellen klinischen Abteilungen und in unseren IT-Tochtergesellschaften gegeben. Ohne eine entsprechende Ausbildung in Tirol wird der Bedarf an qualifizierten IT- und Medizintechnik-Experten zukünftig nicht abdeckbar sein. Gerne beteiligen wir uns nach Möglichkeit auch am Praxis-Teil des geplanten Master-Studienganges bzw. an den Master-Arbeiten.

Die tirol kliniken kooperieren im Bereich der Medizin- und Pflegeinformatik bereits seit Jahren erfolgreich mit der UMIT TIROL, insbesondere im Bereich Daten-Analysen, Prozess-Modellierung und Evaluierung von IT-Systemen im Gesundheitswesen. Wir freuen uns, dass die UMIT TIROL nun auch wieder verstärkt den Fokus auf die Ausbildung in IT- und Medizintechnik richtet.

Dr. Georg Lechleitner, Abteilungsvorstand

In allen Ausbildungscurricula der Gesundheitsberufe und im Rahmen von
Führungskräfteentwicklungsprogrammen finden die Themen Digitalisierung, eHealth, Tele-Medizin, Tele-Nursing und Pflegeinformatik immer mehr Eingang, so auch in den tirol kliniken. Durch die seit Jahren bestehende Partnerschaft und Kooperation der tirol kliniken mit der UMIT Tirol bzw. dem Institut für Medizinische Informatik, konnten wir auf ausgezeichnete ReferentInnen für diesen Bereich zurückgreifen. Dadurch wurde es auch ermöglicht, richtungsweisende Praxisprojekte im Bereich der Pflegeinformatik, wie das Nursing Data Mart, zu entwickeln und zu
implementieren und die Weiterentwicklung der elektronischen Pflegedokumentation voranzutreiben.

Das Qualifikationsprofil der AbsolventInnen der UMIT TIROL beinhaltet bereits aktuell und künftig in steigenden Ausmaß notwendige Kompetenzen und Qualifikationen, die vielfältige und attraktive Berufsperspektiven (auch für Gesundheitsberufe) erlauben. Der Fokus auf die Verknüpfung von Forschung und Entwicklung mit der klinischen Praxis, gepaart mit einem interdisziplinären und überfachlichen Ansatz, füllt eine bestehende Lücke an (künftigen) ExpertInnen für vielfältige IT-Projekte im Gesundheitswesen, Medizin und Pflege bzw. der Digitalisierung in diesem Bereich.

Für die Entscheidungsunterstützung in der immer komplexeren Welt der IT-Systeme und Anwendungen im Gesundheitswesen bzw. in der Medizin und Pflege (KIS-Systeme, TeleHealth, etc.) benötigen die EntscheidungsträgerInnen in den unterschiedlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens und in der Health IT-Industrie bzw. Health IT-Beratung ExpertInnen mit einer Qualifikation, wie sie das Masterstudium Medizinische Informatik vorsieht.

Wir würden uns freuen, wenn Studierende ihre Praxisprojekte (bzw. ihre
Masterthesis) in Kooperation mit den tirol kliniken durchführen. Die Abteilung Pflegemanagement, in der auch der Bereich der Pflegeinformatik angesiedelt ist, unterstützt gerne bei Forschungsprojekten.

Mag. Beate Czegka, MAS, Abteilungsvorstand

Wir entwickeln und implementieren eine spezialisierte Softwarelösung zur Unterstützung aller Prozesse in der internistischen Onkologie. Weiters entwickeln und betreiben wir Dienste zur Digitalisierung verschiedenster Prozesse im medizinischen Umfeld.

In diesem Kontext suchen wir laufend Mitarbeiter mit spezifischen Kenntnissen in den Bereichen Healthcare-IT und regulatorischen Anforderungen. Die Erfahrung zeigt, dass neue Mitarbeiter zwar technisch gut beschlagen sind, der Einstieg in die Welt der Healthcare-IT allerdings einen enormen, zusätzlichen Einarbeitungsaufwand, beginnend bei Wissen um medizinische Prozesse & Fachbegriffe über die einschlägigen Healthcare-Standards und -Taxonomien bis hin zu regulatorischen und gesetzlichen Anforderungen bedeutet.

Dementsprechend ist der geplante Master-Studiengang Medizinische Informatik mit dem uns vorliegenden Curriculum fast schon maßgeschneidert auf die Anforderungen, die wir an Bewerber stellen. Wir werden uns auch aktiv am Praxismodul beteiligen und praxisorientierte Aufgabenstellungen für Studenten bereitstellen.

Mag. Claudius Kaloczy, MAS MSc, Head of Market - Healthcare Solutions

Alexander Wolf, Head of Technology - Healthcare Solutions

Die x-tention Unternehmensgruppe bietet individuelle Software- und Servicelösungen für das Gesundheitswesen und die Industrie.

Die Umsetzung von maßgeschneiderten Kundenlösungen im In- und Ausland in einem so komplexen Umfeld wie der Gesundheitsbranche ist nur durch eine breite Basis an hochqualifizierten Mitarbeitern möglich. Wir glauben, dass das Master-Studium der Medizinischen Informatik für herangehende Absolventen den Grundstein in dieser Branche legen kann und diese die Digitalisierung in Zukunft mitgestalten können.

Der positive Trend der Gesundheitsbranche wird sich auch weiterhin fortsetzen und so sind wir durch kontinuierliches Wachstum als IT-Komplettlösungsanbieter ständig auf der Suche nach klugen Köpfen und motivierten Mitarbeitern.

Um Absolventen einen ersten Einblick ins Berufsleben zu ermöglichen sowie den ersten Schritt für eine gemeinsame berufliche Zukunft zu setzen, bieten wir auch die Möglichkeit von mehrmonatigen Berufspraktika während des Studiums sowie Themenstellungen für Masterarbeiten im gemeinsamen Konsens an.

Wolfgang Pramendorfer, Geschäftsführer