Unsere Kooperationspartner
Folgende Firmen und Einrichtungen unterstützen als Kooperationspartner das Master-Studium Medizinische Informatik:
AIT ist seit vielen Jahren im Centre for Health & Bioresources, mit der Competence Unit Digital Health Information Systems, federführend in Österreich und international tätig und entwickelt Infrastruktur-, Prozess- und Software-Applikationen im Bereich Telegesundheitsdienste, Datenintegration und Künstlicher Intelligenz.
Im Rahmen einer Innovationspartnerschaft zwischen AIT, Universität UMIT TIROL und den Tirol Kliniken ermöglicht die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung der Republik Österreich, das AIT Austrian Institute of Technology, fünf Studierenden eine Ausbildung im Masterstudium für Medizinische Informatik an der UMIT TIROL. Die fünf Studierenden erhalten die Möglichkeit, an Forschungsprojekten des AIT mitzuarbeiten und können dadurch parallel zum Studium praktische Erfahrungen im Bereich Medizininformatik, Telemedizin, Software-Entwicklung gewinnen
Die Auswahl der fünf Studierenden erfolgt über die UMIT TIROL. Für einen Studienplatz im Master-Studium Medizinische Informatik der UMIT TIROL und die Stelle als Projektmitarbeiter bei AIT können sich Interessierte bis 1. August 2021 unter studentservice@umit-tirol.at bewerben. Unter www.umit-tirol.at/dhis finden Interessierte alle Informationen zu den Ausbildungsplätzen.
Anton Dunzendorfer, Head of Competence Unit Digital Health Information Systems
Seit unserer Gründung schlägt unser Herz für die enge Verzahnung von Theorie und Praxis. In einer Welt, in der die Digitalisierung den regulierten Bereich (Medizintechnik, Pharma, Life Science) revolutioniert, suchen wir nicht einfach nur Mitarbeiter – wir bilden die Projektmanagement-Elite von morgen aus.
Wir wissen: Echte Expert*innen sind rar. Deshalb setzen wir darauf, junge Talente gezielt zum Profi an der Schnittstelle zwischen IT-Innovation, Qualitätsmanagement und Compliance zu entwickeln. Bei uns lernt man nicht nur technische Skills, sondern meistert die Steuerung komplexer Projekte unter höchsten regulatorischen Anforderungen.
Wir begleiten dabei den Weg vom Hörsaal in die Praxis: Ob durch spannende Praktika, praxisnahe Master-Arbeiten oder den Direkteinstieg – wir investieren in die Ausbildung zum PM-Experten. Lassen Sie uns gemeinsam den Grundstein für langfristige Karrieren legen und die digitale Transformation im Gesundheitswesen sicher gestalten.
Dipl.-Ing. Manuel Kathofer, CEO
Als innovativer SAP Partner und Digitalisierungsexperte sind wir Prozessspezialisten und bieten unseren Kunden auf Basis der Software vom Weltmarktführer SAP maßgeschneiderte Lösungen und (Eigen-)Entwicklungen.
Um langfristig wettbewerbsfähig zu sein, benötigen wir ausreichend qualifizierte Fachkräfte aus derartigen Studienrichtungen wie „Medizinische Informatik“. Gerade die behandelten Themen wie Klinische Informationssysteme, Health Data Science und Informationssysteme des Gesundheitswesens gehen auf die Bedürfnisse unseres Unternehmens ein und die Studierenden können hier wertvolle Erkenntnisse für ihre spätere berufliche Arbeit sammeln.
Johannes Dummer, CEO
Wir widmen uns seit 17 Jahren der Analyse von menschlichen Stoffwechselprozessen und sind ein Pioneer in der Entwicklung datengestützter und softwarebasierter Metabolomik-Technologien.
Ein zentraler Bestandteil unserer Produkte ist eine Softwarelösung, die den Anwender durch den Workflow begleitet und die wesentlichen Schritte in der Datenprozessierung automatisiert. Die Weiterentwicklung dieser Kit-Software erfordert Wissen aus unterschiedlichsten Disziplinen, was nur bedingt durch ein Studium der Informatik allein vermittelt werden kann.
Aus diesem Grund begrüßen wir das geplante Master-Studium der Medizinischen Informatik. Es umfasst relevante Themengebiete im Bereich Statistik, maschinelles Lernen und Medizinprodukte, um nur einige für uns wichtige Punkte zu nennen.
Dr. Nicolas Schauer, CEO
Die CARE SOLUTIONS GmbH entwickelt als österreichisches Unternehmen innovative Softwarelösungen für Medizin und Pflege. Die Produkte des Unternehmens sind als Medizinprodukte zertifiziert und unterstützen Gesundheitsorganisationen bei der Digitalisierung und Optimierung von Versorgungsprozessen. Durch die Verbindung von technologischem Know-how und regulatorischer Expertise trägt Care Solutions zur sicheren und effizienten Nutzung digitaler Anwendungen im Gesundheitswesen bei.
Die CARE SOLUTIONS arbeitet eng mit Partnern aus Forschung und Praxis zusammen. Als Kooperationspartner der UMIT TIROL bringt Care Solutions praxisnahe Expertise in der medizinischen/pflegerischen Informatik und digitalen Gesundheitsversorgung ein.
Michael Wiltschnigg, Geschäftsführer
Cerner als weltweit agierendes Health-IT-Unternehmen mit mehr als 27.000 Mitarbeiter*innen begrüßt die Initiative der UMIT TIROL, dem Bereich der Health-IT einen entsprechenden Fokus zu geben. Dies unterstützt Firmen wie Cerner, welche einen ständig wachsenden Bedarf an sehr gut ausgebildeteten Absolvent*innen haben.
Cerner ist sich bewusst, dass ein Teil der praktischen Hochschulausbildung idealerweise genau durch die Unternehmen zu unterstützen ist, die später auch den Bedarf an spezialisierten Absolvent*innen haben. Dazu möchte Cerner beitragen und sieht mit der UMIT TIROL und deren neuem Studienangebot die ideale Voraussetzung.
Stefan Radatz, Geschäftsführer
CompuGroup Medical (CGM) ist eines der führenden e-Health-Unternehmen mit mehr als 8.000 Mitarbeiter*innen weltweit. In Österreich ist CGM der einzige Softwarehersteller, der umfassende IT-Lösungen zur Optimierung eines vernetzten Gesundheitswesens produziert. Softwareprodukte, die alle relevanten Arbeitsschritte der handelnden Gesundheitsprofis unterstützen – Prozesse von niedergelassenen Ärzt*innen ebenso wie von medizinischem, pflegerischem und administrativem Krankenhauspersonal. Insgesamt beschäftigt CGM in Österreich mehr als 470 Mitarbeiter*innen.
Gut ausgebildete Fachkräfte sind und bleiben der wichtigste Erfolgsfaktor für die gesamte eHealth-Branche und damit auch für CGM. Daher freuen wir uns über diese neue Ausbildungsinitiative. Wir stehen als Partner für gemeinsame Praxisprojekte und Masterarbeiten im Rahmen dieses Master-Studiums bereit, die einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Teilnehmer*innen und auch unserer Softwarelösungen bieten können. Unsere für das Gesundheitswesen entwickelten Softwarelösungen leisten einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag: Wir helfen heilen.
Mag. Felix Frick, Senior Manager Development
Wir sehen einen hohen Bedarf an Absolvent*innen im Bereich der Medizinischen Informatik und gleichzeitig die Herausforderung, vakante Stellen mit passenden Kompetenzprofilen bei uns im Unternehmen zu besetzen. Insbesondere suchen wir Profile, die technisches, analytisches und versorgungsbezogenes Verständnis miteinander verbinden.
Am Studiengang „Master Medizinische Informatik“ der UMIT TIROL begeistert uns insbesondere die Kombination aus Informatik, Data Science und Gesundheitswissenschaften. Diese interdisziplinäre Ausrichtung trifft aus unserer Sicht sehr genau das Kompetenzprofil, das wir benötigen, um unsere daten- und KI-basierten Lösungen (z.B. Decision Support Systeme) weiterzuentwickeln und erfolgreich in der Versorgung zu verankern.
Daher bringen wir uns gerne in die praktische Ausbildung ein und betreuen auch Masterarbeiten. Bei uns erhalten Studierende und Absolvent*innen die Möglichkeit, an konkreten Data & AI Produkten zu arbeiten – von der Entwicklung neuer Lösungen über die Konzeption von Datenvisualisierungen bis hin zur Implementierung und Integration bei unseren Softwarepartnern.
Ansprechpartner:innen:
Dr. Florian Leser, Lead Unit Products & Science / CTO
Dr. Madlen Fiebig, CEO
Unser weltweit agierendes Unternehmen Evaluation Software Development GmbH entwickelt eine breite Palette an Softwarelösungen für den klinischen Alltag sowie für klinische Forschung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Implementierung von Prognosemodellen und digitalen Unterstützungssystemen im medizinischen Umfeld.
Die zunehmende Bedeutung datengetriebener Medizin, regulatorischer Anforderungen (z. B. MDR) sowie KI-basierter Anwendungen im eHealth-Bereich erfordert hochqualifizierte Fachkräfte mit einer fundierten universitären Ausbildung an der Schnittstelle von Medizin, Informatik und Forschung.
Ein universitäres, anwendungs- und forschungsorientiertes Studium der Medizinischen Informatik stellt daher eine wichtige Grundlage dar, um zukünftige Innovationen im Gesundheitswesen qualitätsgesichert und verantwortungsvoll umzusetzen. Absolvent*innen eines solchen Studiums leisten einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung moderner digitaler Gesundheitslösungen.
Assoc. Prof. Dr. Gerhard Rumpold
CEO, Evaluation Software Development GmbH
Founda Health is excited to partner with UMIT TIROL to offer remote academic project placements. We're a fast-growing technology company building a global digital infrastructure for healthcare data, making it easier for healthcare providers, digital health solutions, and HIE network organizations to access and share information seamlessly.
We truly believe in nurturing the next generation of digital health talent and providing students with hands-on opportunities to see how technology can tackle real-world healthcare challenges. This collaboration with UMIT TIROL is a fantastic way for students to gain practical experience and contribute to transforming healthcare through data availability.
Erik Schilperoort, CEO
Hektros beschäftigt sich mit der Entwicklung und Produktion von innovativen Einwegartikeln und Geräten für den allgemeinen Laborbedarf in einem breiten Spektrum chemischer, biotechnologischer und medizinisch-pharmazeutischer Anwendungen. Nachdem wir auch die Software für unsere Geräte selber schreiben, brauchen wir spezialisiertes Personal dafür.
Wir haben regelmäßig Bedarf an qualifizierten IT-Expert*innen mit medizinischem Fachwissen. Auf dem Arbeitsmarkt gibt es, wenngleich spärlich, sowohl und Gesundheitsexpert*innen als auch Informatiker*innen, nicht aber eine „Kombination“ aus beiden Berufsbildern. Insofern finden wir den von Ihnen vorgeschlagenen Studiengang durchaus zukunftsweisend und begrüßenswert.
Hermann Troger, CEO
Wir sind seit 1998 Anbieter innovativer Softwarelösungen und Dienstleistungen im Gesundheitswesen. Als Tochter von Siemens Healthineers und den tirol kliniken sind wir im Bereich komplexer Health IT Lösungen in weltweiten Projekten aktiv und gleichzeitig nahe an unseren Anwender*innen.
Die Zukunft des Gesundheitswesens ist digital. Der geplante Masterstudiengang der UMIT TIROL weiß dieser Entwicklung zu begegnen und wird damit richtungsgebende Absolvent*innen fördern, die maßgeblich an der Gestaltung des Gesundheitswesens beteiligt sein werden.
Wir als Softwareanbieter in der Health IT empfinden den Master Medizinische Informatik als zukunftsweisend und sind überzeugt, dass die gelehrten Inhalte nicht nur für unser Unternehmen von Relevanz sind. Denn zukünftig werden medizinische Informatiker*innen mehr denn je einen sehr wichtigen Faktor zur Lösung der Herausforderungen im Gesundheitswesen (z.B. demografische Entwicklung, steigender Kostendruck, interdisziplinäre Therapieformen, personalisierte Medizin, ELGA, usw.) darstellen.
Dr. Renate Ranegger, Geschäftsführerin
Die LEP AG ist ein erfolgreiches und wachsendes Unternehmen, welches Ordnungssysteme für Klinikinformationssysteme und Statistiken im Gesundheitswesen entwickelt und vertreibt.
Aufgrund der im Lehrplan zum Master-Studium Medizinische Informatik an der UMIT TIROL enthaltenen Themengebiete erwarten wir Absolventinnen und Absolventen, welche die benötigten Kompetenzen für unsere geschäftsrelevanten Neuentwicklungs- und Releasearbeiten mitbringen werden.
Dr. Dieter Baumberger, Leiter Forschung und Entwicklung
LIT Health ist ein in Tirol ansässiges Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Umsetzung innovativer Lösungen im Bereich des digitalen Gesundheitsmanagements spezialisiert hat. Mit einem interdisziplinären Team aus Experten für Technologie, Gesundheitswesen und Management setzt LIT Health auf die Digitalisierung, um die Lebensqualität von Patienten zu verbessern und gleichzeitig Effizienz und Präzision im Gesundheitssektor zu steigern.
Ein besonderes Highlight ist die Entwicklung der Diabetes-Management-App "Melia", die Patienten durch KI-gestützte Empfehlungen und personalisierte Gesundheitslösungen aktiv in ihrem Alltag unterstützt. Durch die Integration moderner Technologien wie Apple Health Kit, Google Fit und zukünftig die österreichische Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) wird eine nahtlose Verbindung zwischen Patienten, Daten und Gesundheitsdienstleistern geschaffen.
"Unser Ziel bei LIT Health ist es, die digitale Transformation des Gesundheitswesens aktiv mitzugestalten. Mit innovativen Lösungen wie 'Melia' möchten wir nicht nur Technologien entwickeln, sondern vor allem Menschen unterstützen, ihre Gesundheit selbstbestimmt und effizient zu managen."
LIT Health sieht die Kooperation mit der UMIT als wichtigen Schritt zur Förderung der Wissenschaft und Praxis im Bereich digitaler Gesundheitslösungen. Gemeinsam möchten wir die Zukunft des Gesundheitswesens positiv prägen.
Geschäftsführer Alexandro Lahmann
MASURATION GmbH mit Sitz in Innsbruck entwickelt weltweit die genaueste, präziseste und zuverlässigste chirurgische Navigationssysteme, um die Sicherheit der Patienten während minimalinvasiver Eingriffe zu erhöhen und die technischen sowie chirurgischen Abläufe zu verbessern, wo immer dies in der Chirurgie erforderlich ist. Dies umfasst Bereiche wie Neurochirurgie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Wirbelsäulenchirurgie, Orthopädie, perkutane Biopsien, robotergestützte Chirurgie, interventionelle Radiologie, Strahlentherapie und viele weitere chirurgische Disziplinen.
Mit unseren innovativen High-Tech-Lösungen im Bereich der chirurgischen Navigation eröffnen wir neue Perspektiven in Computergestützte Chirurgie.
CEO & Co-Founder
Yusuf Özbek, PhD
Die MediPrime GmbH hat sich auf die Entwicklung von Software-Produkten für den extramuralen Gesundheitssektor spezialisiert.
Aktuell suchen wir Mitarbeiter*innen im Bereich Software-Entwicklung, idealerweise mit Erfahrung in medizinischen Standards und im Gesundheitswesen. Ausgebildete Medizin-Informatiker*innen wären ein Wunschkandidat, welchen wir bisher in Tirol leider nicht finden konnten.
Den geplanten Master-Studiengang Medizinische Informatik an der UMIT TIROL erachte ich als ehemaliger Absolvent des Bachelor-Studiengangs Biomedizinische Informatik und Geschäftsführer der MediPrime GmbH als zukunftsweisend. Die darin behandelten Themengebiete sind für unser Unternehmen äußerst relevant.
Gerne bekunden wir hiermit die Bereitschaft zur Beteiligung am praktischen Teil der Ausbildung. Auch eine begleitende Anstellung im Rahmen einer vertiefenden Masterarbeit sehen wir als äußerst attraktiv für unser Unternehmen.
Dipl.-Ing. Domenik Muigg, Geschäftsführer
NEXUS / CHILI GmbH bietet intelligente Lösungen zur optimalen Organisation für RIS, PACS, Teleradiologie und Telemedizin. Viele unserer Mitarbeiter*innen sind ursprünglich durch ein Praktikum oder eine Abschlussarbeit zu uns gekommen.
Die UMIT TIROL vermittelt in ihrem Masterstudiengang Medizinische Informatik relevante Inhalte, die den aktuellen Anforderungen des Marktes entsprechen. Von daher haben Absolvent*innen der UMIT TIROL gute Chancen, einen Arbeitsplatz bei der NEXUS / CHILI GmbH zu erhalten.
Gerne bieten wir daher Studierenden der Medizinischen Informatik die Möglichkeit, die praktische Arbeit in der Industrie im Rahmen von Praktika und Masterarbeiten kennenzulernen. Vielleicht ergibt sich daraus sogar eine Festanstellung…
Mit meinem Unternehmen opn:consult (opn steht für organisational development, personal growth und new technology) begleite ich Organisationen unter anderem im Bereich Healthcare im Spannungsfeld zwischen Kultur und Technologie.
Sowohl als Vorstand in meiner früheren Tätigkeit bei der Meierhofer AG (einem der führenden Lösungsanbieter für die digitale Patientenversorgung im deutschsprachigen Markt) als auch in meiner jetzigen Beratungstätigkeit sehe ich den steigenden Bedarf fundiert ausgebildeter Medizininformatiker*innen.
Die Verantwortlichen für den Bereich Medizin-IT in Kliniken haben sich in den letzten 20 Jahren gewandelt von der EDV-Leitung zur IT-Leitung und zum CIO – Chief Information Officer. Dies zeigt sehr schön, wie IT vom Dienstleister mehr und mehr zum steuernden, gestaltenden, nicht mehr wegzudenkenden Element in Kliniken wird. Dementsprechend steigt auch der Bedarf an Fachkräften in diesem Bereich.
Dipl.-Ing. Udo Bräu, CEO
Die SAP SE ist ein börsennotierter Softwarekonzern. Nach Umsatz ist SAP das größte europäische (und außeramerikanische) sowie das weltweit drittgrößte börsennotierte Softwareunternehmen. Tätigkeitsschwerpunkt ist die Entwicklung von Software zur Abwicklung sämtlicher Geschäftsprozesse eines Unternehmens. Branchenlösungen bieten darüber hinaus spezifische Ergänzungen. Dazu gehört SAP for Healthcare für das Krankenhauswesen (Patientenmanagement und -abrechnung).
Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften im Bereich der IT ist nach wie vor groß und übersteigt das Angebot bei Weitem. Sowohl Träger von Gesundheitseinrichtungen als auch Software Implementierungsanbieter sind kontinuierlich auf der Suche nach Mitarbeiter*innen.
Ich finde das geplante Curriculum hervorragend konzipiert. Es deckt bestehende Bedarfe und auch zukünftige Anforderungen der IT im Bereich der Gesundheitswirtschaft sehr gut ab. Die Kombination aus Lehre und praktischer Arbeit stellt für mich eine ideale Kombination dar, die mit einer Masterarbeit abgeschlossen wird.
Ich könnte mir gut vorstellen, mit Studierenden im Rahmen des Praxisprojektes zusammenzuarbeiten oder auch eine Masterarbeit zu begleiten, sofern ein entsprechendes Thema gefunden werden kann.
Mag. Helmut Ehrenmüller, Industry Presales Healthcare
synedra IT GmbH ist ein Hersteller von Health Content Management Lösungen. Wir bauen als Software-Unternehmen im Medizinbereich seit 15 Jahren unseren hochqualifizierten Mitarbeiter*innenstamm kontinuierlich aus und haben nachhaltigen Bedarf an Bewerberinnen und Bewerbern mit einschlägiger Ausbildung. Die Möglichkeit, entsprechendes Personal zu finden, stellt sich oft als großes Problem für Projekte und die Firmenentwicklung insgesamt dar.
Das vorliegende Konzept zum “Masterstudium Medizinische Informatik (M.Sc.)” an der UMIT TIROL finden wir in der Ausrichtung und den Inhalten sehr interessant. Die Kombination aus technischer Grundlagenkompetenz und einer fundierten und vielseitigen, praktisch orientierten Ausbildung im Gesundheitswesen kann eine Lücke im heimischen Ausbildungsangebot schließen.
Wir würden uns hier gerne als Partnerunternehmen einbringen und können uns gut vorstellen, praktische Projekte und Masterarbeiten in für uns relevanten Bereichen zu unterstützen.
Dr. Stefan Andreatta, CEO
Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Gemeinden und Regionen steht die Standortagentur Tirol als professionelle Begleiterin aktiv zur Seite. Sie arbeitet als Teil der Lebensraum Tirol Gruppe an der innovativen Zukunft Tirols. Gemeinsam mit Unternehmen, wissenschaftlichen Partnern und öffentlichen Einrichtungen treibt die Standortagentur Tirol Innovation voran, vernetzen Akteure, machen Entwicklung möglich, stärken Bewährtes und lassen Neues entstehen. Unser gemeinsames Ziel: Wir machen Tirol zur nachhaltigsten und lebenswertesten Innovationsregion im alpinen Raum.
„Health IT“ ist dabei ein Thema, das uns in verschiedenen Ausprägungen begegnet: Die Bandbreite bewegt sich von der Life Style App bis zur Software, die ein Medizinprodukt steuert, vom Telemedizin-Projekt bis zum IT-gestützten Präventionsprogramm.
Wir erfahren über unsere Mitgliedsfirmen immer wieder, dass es einen Bedarf an qualifizierten Mitarbeiter*innen gibt, die sich sowohl in der IT-Welt als auch in der medizinischen Welt bewegen können. Idealerweise kommen bei diesen Mitarbeiter*innen noch zumindest Grundkenntnisse bezüglich Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement und regulatorischer Rahmenbedingungen hinzu. Der von der UMIT TIROL geplante Studiengang Medizinische Informatik vereint unseres Erachtens alle relevanten Inhalte und bietet überdies einen praktischen Ausbildungsteil an. Dies eröffnet die Möglichkeit, frühzeitig mit Unternehmen in Kontakt zu kommen – sicherlich zum beidseitigen Nutzen.
Wir erachten den Studiengang als zukunftsweisendes Angebot und sehen ihn an der UMIT TIROL für ideal platziert an. Der Brückenschlag zur Biomedizinischen Technik, wie er an der UMIT TIROL auch gewährleistet ist, erscheint uns sehr wichtig. Aus diesem Grunde befürworten und unterstützen wir die Einrichtung des Masterstudienganges „Medizinische Informatik“ an der UMIT TIROL mit ganzer Kraft. Insbesondere die Angebote im Studiengang werden nach unserer Einschätzung den praxisnahen Anforderungen perfekt gerecht.
MMag. Ingo Erricher, Prokurist
Der Bedarf an den im Masterstudiengang vermittelten IT-Qualifikationen ist auch in unseren Bereichen Medizin- und Labortechnik sowie in spezialisierten klinischen Abteilungen und in unseren IT-Tochtergesellschaften deutlich spürbar. Ohne ein entsprechendes Ausbildungsangebot in Tirol wird es künftig zunehmend schwierig sein, den wachsenden Bedarf an qualifizierten Expert*innen in IT und Medizintechnik zu decken. Gerne bringen wir uns – im Rahmen unserer Möglichkeiten – auch in den Praxisteil des geplanten Masterstudiums sowie bei Masterarbeiten ein.
Die tirol kliniken arbeiten im Bereich Medizin- und Pflegeinformatik bereits seit vielen Jahren erfolgreich mit der UMIT TIROL zusammen – insbesondere bei Datenanalysen, Prozessmodellierung, IT-Sicherheit und der Evaluierung von IT-Systemen im Gesundheitswesen. Umso mehr begrüßen wir es, dass die UMIT TIROL ihren Fokus auf die Ausbildung in IT- und Medizintechnik legt
Dr. Marko Überegger, IT Abteilungsleiter
In allen Ausbildungscurricula der Gesundheitsberufe und im Rahmen von
Führungskräfteentwicklungsprogrammen finden die Themen Digitalisierung, eHealth, Tele-Medizin, Tele-Nursing und Pflegeinformatik immer mehr Eingang, so auch in den tirol kliniken. Durch die seit Jahren bestehende Partnerschaft und Kooperation der tirol kliniken mit der UMIT TIROL bzw. dem Institut für Medizinische Informatik, konnten wir auf ausgezeichnete Referent*innen für diesen Bereich zurückgreifen. Dadurch wurde es auch ermöglicht, richtungsweisende Praxisprojekte im Bereich der Pflegeinformatik, wie das Nursing Data Mart, zu entwickeln und zu
implementieren und die Weiterentwicklung der elektronischen Pflegedokumentation voranzutreiben.
Das Qualifikationsprofil der Absolvent*innen der UMIT TIROL beinhaltet bereits aktuell und künftig in steigendem Ausmaß notwendige Kompetenzen und Qualifikationen, die vielfältige und attraktive Berufsperspektiven (auch für Gesundheitsberufe) erlauben. Der Fokus auf die Verknüpfung von Forschung und Entwicklung mit der klinischen Praxis, gepaart mit einem interdisziplinären und überfachlichen Ansatz, füllt eine bestehende Lücke an (künftigen) Expert*innen für vielfältige IT-Projekte in Gesundheitswesen, Medizin und Pflege bzw. der Digitalisierung in diesem Bereich.
Für die Entscheidungsunterstützung in der immer komplexeren Welt der IT-Systeme und Anwendungen im Gesundheitswesen bzw. in der Medizin und Pflege (KIS-Systeme, TeleHealth, etc.) benötigen die Entscheidungsträger*innen in den unterschiedlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens und in der Health IT-Industrie bzw. Health IT-Beratung Expert*innen mit einer Qualifikation, wie sie das Master-Studium Medizinische Informatik vorsieht.
Wir würden uns freuen, wenn Studierende ihre Praxisprojekte (bzw. ihre Masterthesis) in Kooperation mit den tirol kliniken durchführen. Die Abteilung Pflegemanagement, in der auch der Bereich der Pflegeinformatik angesiedelt ist, unterstützt gerne bei Forschungsprojekten.
Mag. Beate Czegka, MAS, Abteilungsvorstand
Wir entwickeln und implementieren eine spezialisierte Softwarelösung zur Unterstützung aller Prozesse in der internistischen Onkologie. Weiters entwickeln und betreiben wir Dienste zur Digitalisierung verschiedenster Prozesse im medizinischen Umfeld.
In diesem Kontext suchen wir laufend Mitarbeiter*innen mit spezifischen Kenntnissen in den Bereichen Healthcare-IT und regulatorischen Anforderungen. Die Erfahrung zeigt, dass neue Mitarbeiter*innen zwar technisch gut beschlagen sind, der Einstieg in die Welt der Healthcare-IT allerdings einen enormen, zusätzlichen Einarbeitungsaufwand, beginnend bei Wissen um medizinische Prozesse & Fachbegriffe über die einschlägigen Healthcare-Standards und -Taxonomien bis hin zu regulatorischen und gesetzlichen Anforderungen bedeutet.
Dementsprechend ist der geplante Master-Studiengang Medizinische Informatik mit dem uns vorliegenden Curriculum fast schon maßgeschneidert auf die Anforderungen, die wir an Bewerber*innen stellen. Wir werden uns auch aktiv am Praxismodul beteiligen und praxisorientierte Aufgabenstellungen für Studierende bereitstellen.
Mag. Claudius Kaloczy, MAS MSc, Head of Market Healthcare Solutions
Alexander Wolf, Head of Technology Healthcare Solutions
Die x-tention Unternehmensgruppe bietet individuelle Software- und Servicelösungen für das Gesundheitswesen und die Industrie.
Die Umsetzung von maßgeschneiderten Kundenlösungen im In- und Ausland in einem so komplexen Umfeld wie der Gesundheitsbranche ist nur durch eine breite Basis an hochqualifizierten Mitarbeiter*innen möglich. Wir glauben, dass das Master-Studium der Medizinischen Informatik für herangehende Absolvent*innen den Grundstein in dieser Branche legen kann und diese die Digitalisierung in Zukunft mitgestalten können.
Der positive Trend der Gesundheitsbranche wird sich auch weiterhin fortsetzen und so sind wir durch kontinuierliches Wachstum als IT-Komplettlösungsanbieter ständig auf der Suche nach klugen Köpfen und motivierten Mitarbeiter*innen.
Um Absolvent*innen einen ersten Einblick ins Berufsleben zu ermöglichen sowie den ersten Schritt für eine gemeinsame berufliche Zukunft zu setzen, bieten wir auch die Möglichkeit von mehrmonatigen Berufspraktika während des Studiums sowie Themenstellungen für Masterarbeiten im gemeinsamen Konsens an.
Wolfgang Pramendorfer, Geschäftsführer
