19.11.2026
„Wer pflegt morgen noch?“
Vortrag zur Zukunft der mobilen Pflege und Betreuung
- Zeit: Donnerstag, den 19. November 2026, von 17.00 bis 19.00 Uhr
- Ort: Privatuniversität UMIT TIROL, Eduard Wallnöfer-Zentrum 1, 6060 Hall in Tirol
- Vortragende: Manuela Pfohl, MSc, BScN, DGKP, Pflegedienstleiterin der Pflegedienste der Volkshilfe Tirol, Vorstandsmitglied der ARGE Mobile Pflege Tirol
- Anmeldung: www.umit-tirol.at/pid-anmeldung
Hall in Tirol, den 30. Oktober 2026 - Wie kann Pflege daheim auch in Zukunft attraktiv bleiben – als Beruf, als Versorgungsform und als gesellschaftliche Aufgabe? Dieser Frage widmet sich Manuela Pfohl, MSc, BScN, DGKP am Donnerstag, den 19. November 2026, von 17.00 bis 19.00 Uhr am Campus der UMIT TIROL in ihrem Vortrag „Wer pflegt morgen noch? – Zukunftsstation Wohnzimmer“. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe Pflege im Diskurs des Departments für Pflegewissenschaft und Gerontologie der UMIT TIROL statt. Interessierte werden gebeten sich unter www.umit-tirol.at/pid-anmeldung für den Vortrag anmelden.
Der Vortrag versteht sich dabei nicht als Warnung, sondern als Einladung zum gemeinsamen Nachdenken über die Zukunft der mobilen Pflege. Denn Pflege und Betreuung zu Hause bieten große Chancen für professionelle Arbeit: Sie ermöglichen selbstständiges und verantwortungsvolles Handeln, sind unmittelbar am Alltag der Menschen orientiert und eröffnen Raum für neue Arbeitskulturen.
Pflege neu denken
Wie können Professionalität, technische Unterstützung und Selbstbestimmung miteinander verbunden werden? Und welche Rahmenbedingungen braucht es, damit mobile Pflege auch künftig ein attraktives Berufsfeld und eine tragfähige Form der Versorgung bleibt?
Diesen Fragen geht Manuela Pfohl, MSc, BScN, DGKP, Pflegedienstleitung der Pflegedienste der Volkshilfe Tirol und Vorstandsmitglied der ARGE Mobile Pflege Tirol, in ihrem Vortrag nach. Sie zeigt praxisnahe Lösungen und Erfahrungen aus der täglichen Arbeit und macht deutlich, wie Pflege bereits heute zukunftsorientiert, ressourcenstärkend und partizipativ weiterentwickelt werden kann.
