Doktorat

Themenbörse

Hier finden Sie eine Übersicht über offene Themen. Beachten Sie, dass nicht alle offenen Themen hier aufgelistet werden. Themen ergeben sich häufiger im direkten Gespräch zwischen Interessenten und Betreuern!

Wenn Sie selber einen Themenvorschlag haben, wenden Sie sich bitte direkt an eine mögliche*n Betreuer*in. Bitte schauen Sie auch laufende Projekte an den einzelnen Instituten an, um mögliche Themenideen zu entwickeln.

Univ.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth:

  • Umsetzung und Evaluierung der Nursing Data Quality Strategy: Eine Strategie zur Auswertung vorhandener pflegerischer Routinedaten zur Messung der Pflegeergebnisqualität in einer Gesundheitseinrichtung
  • Evaluation des Patient Empowerment durch Patientenportale

Univ.-Prof. Dr. Dr. Alfred Barth:

  • Mobbing und Konflikte am Arbeitsplatz
  • Wechselwirkungen zwischen Berufsleben und Privatleben
  • Auswirkung der Digitalisierung auf Gesundheit und Arbeitszufriedenheit
  • Die Wahrnehmung der Gleichberechtigung von Männern und Frauen in der Arbeitswelt
  • Generationenkonflikte in der Arbeitswelt
  • Home Office aus arbeitspsychologischer Sicht
  • Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeitswelt
  • Weitere Themen finden sich ggf. auch in der Themenbörse des Departments für Public Health, Versorgungsforschung und HTA

Priv.-Doz. Dr. Cornelia Blank:

  • Dopingprävention und Medikamentenmissbrauch im Sport
  • (Alpiner) Gesundheitstourismus

Priv.-Doz. Dr. Daniela Deufert:

  • Pflegebedarfe und Pflegebedürftigkeit
  • Qualität in der pflegerischen Versorgung (z.B. Definition von Qualitätsindikatoren)
  • Entwicklung, Erprobung und Evaluation bedarfsgerechter Pflegestrategien für Menschen mit chronischen Erkrankungen
  • Interventionen und Versorgungsformen für Menschen mit dementiellen Veränderungen unter besonderer Berücksichtigung der Lebensqualität und Selbstbestimmung
  • Pflegerische Aufgaben- und Kompetenzprofile
  • Pflegespezifische Kompetenzerfassung
  • Internationalisierung/Weiterentwicklungen der Pflegeaus- und weiterbildung

Priv.-Doz. Dr. Clemens Draxler

  • Entwicklung von quantitativen, statistischen Prozeduren, welche in der psychologischen Forschung allgemein und zur Messung mentaler Eigenschaften im Speziellen angewendet werden können

Univ.-Prof. Dr. Stefan Duschek:

  • Biopsychosoziale Grundlagen chronischer Schmerzen
  • Kognitive Kontrolle und Emotionsregulation bei affektiven Störungen
  • Lebensqualität bei chronischen Krankheiten
  • Körper- und Symptomwahrnehmung

Univ.-Prof. Dr. Michael Fischer

  • Qualitätsmanagement
  • Profil und Qualität caritativer Einrichtungen
  • Seelsorge und Spiritual Care in Einrichtungen des Gesundheitswesens
  • Ethikberatung, Ethik im Management

Priv.-Doz. Dr. Peter Heimerl:

  • Overtourism und Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung
  • Personalmanagement und -führung im Tourismus
  • Unternehmensnachfolge und Work life-Balance im Tourismus
  • New work im Tourismus

Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Beate Jahn:

  • Relations between tumor-specific mortality and overall mortality
  • Effectiveness, benefit harm and cost effectiveness of (personalized) cancer interventions, technologies applied in the field of cardiovascular diseases and COVID-19 related interventions.
  • Patient shared decision making and integration of results from decision analytic models
  • Methodological developments in decision analysis and decision-analytic modeling including causal inference and artificial intelligence
  • Further topics see Themenbörse des Departments für Public Health, Versorgungsforschung und HTA

Prof. (FH) Priv.-Doz. Dr. Norbert Meiners

  • Ökonomie des Alterns
  • Management im Gesundheitswesen

Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Dr. Nikolai Mühlberger:

Univ.-Prof. Mag. Dr. Gerhard Müller:

  • Forschung zu komplexen Interventionen in der angewandten Pflege und Pflegewissenschaft
  • Erstellung pflegerischer Maßnahmen oder Instrumenten (=Skalen, Fragebögen) im Gesundheitswesen mit komplexen Interventionsmethoden (Citizen-Science-Methoden) 
  • Übersetzen und psychometrische Testung von Instrumenten in unterschiedlichen Gesundheitsbereichen: z.B. GLOBIAD, Index of Nausea, CLES-Skala, Vomiting and Retching (INVR); Diabetes Caregiver Activity and Support Scale (D-CASS); österreichische Version der RADAR (RADAR-A)
  • Implementierung sowie summative und/oder formative Evaluation von pflegerischen Interventionen oder Instrumenten

ao. Univ.-Prof. Dr. Herwig Ostermann

  • Performance-Messung in Gesundheitssystemen (unter besonderer Berücksichtigung des Pandemiemanagements)
  • Bewertungsverfahren und -methoden der gesundheitsökonomischen Evaluation

Univ.-Prof. Dr. Mike Peters:

  • Work-Life Balance im Tourismus: Einflüsse und Maßnahmen zur Steigerung der WLB von Mitarbeiter/innen
  • Die nachhaltige Wirkung von gesundheitstouristischen Produkten und Dienstleistungen: Zurück im Alltag
  • Die Bedeutung von Sport und Gesundheit beim Urlaubsentscheidungsprozess
  • Freizeitverhalten revisited: Freizeittickets & Verbundangebote und ihre Wirkung auf das Freizeitverhalten

Univ.-Doz. Dr. Silvia Pixner:

  • Lernen und Lernstörungen
  • Dyskalkulie - Diagnostik und Intervention
  • Zahlenverarbeitung und Sprache
  • Textaufgaben
  • Numerische Vorstellung

Univ.-Prof. Dr. Martina Rieger:

  • Handlungsvorstellungen
  • Motorische Expertise (z.B. Musik, Tippen)
  • Handlungs- und Bewegungskontrolle bei neurologischen Erkrankungen (z.B. Parkinson)
  • Kognition und Schlaf

Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Ursula Rochau

  • Nature-based Social Prescribing
  • Comparative Effectiveness Research
  • Decision-analytic Modeling Evaluations

Prof. Dr. Karl-Heinz Sahmel:

  • Die Weiterentwicklung der Fachdidaktik Pflege und Gesundheit
  • Aspekte des Lehrens und Lernens in der Pflegeausbildung
  • Strukturbedingungen von pflegerischen Ausbildungsgängen
  • Fort- und Weiterbildungen in der Pflege
  • Interdisziplinäre Zusammenhänge zwischen Qualifikationsgängen in der Pflege und anderen Gesundheitsberufen

Univ.-Prof. Dr. Daniela Schmid:

  • Fragebogenerhebung und/oder Planung/Evaluierung einer Intervention zum Bewegungs-, Sitz-, Schlaf- und Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen in Primar- und Sekundarschulen in Tirol: ein Stadt-Land-Vergleich
  • Fragebogenerhebung und Planung einer Intervention zum Bewegungs-, Sitz-, Schlaf- und Ernährungsverhalten sowie Lebensqualität von Kindern in Kindergärten in Tirol
  • Fragebogenerhebung und Interventionsplanung zu Lebensstilfaktoren, sozioökonomischen Faktoren und Resilienz bei sozial vulnerablen Kindern in Tirol
  • Fragebogenerhebungen und Untersuchungen zu sozio-ökonomischen Determinanten und soziale Ungleichheit, insbesondere unter Berücksichtigung der aktuellen COVID-19 SituationPhysical activity, sedentary behavior, and dietary factors in relation to chronic diseases and mortality: an analysis in NHANES
  • Synthesizing quantitative evidence on the relation between physical activity, sedentary behavior and chronic diseases: methodologic considerations

Univ.-Prof. Dr. Wolfang Schobersberger:

  • Dopingprävention und Medikamentenmissbrauch im Sport
  • (Alpiner) Gesundheitstourismus
  • Sport und Hypoxie

Assoc.-Prof. Dr. Eva Schulc:

  • Evaluierung  der Umsetzung eines Entlassungsmanagements/Case & Care Managements
  • Empowerment – Überforderung oder Chance zur Entwicklung einer Gesundheitskompetenz?
  • Bewegungs-/Aktivitätsförderung  und kognitive Leistungsfähigkeit im Alter 
  • Warum ereignen sich Stürze bei älteren Menschen häufig und oft in Situationen, bei denen ein Jüngerer nicht gestürzt wäre?  – Eine interdisziplinäre Analyse
  • Präventiver Haubesuch – Versorgungskonzept zur Förderung der Selbstständigkeit von zu Hause lebenden Menschen
  • Implementierung und/oder Evaluierung des Case & Care Managements oder Entlassungsmanagements  -  Bausteine der integrierten Gesundheitsversorgung
  • (Weiter-)Entwicklung und Validierung von Assessmentinstrumenten zur Erfassung der Lebenssituation von älteren Menschen für die Ableitung einer umfassenden Unterstützungsplanung

Univ.-Doz. Dr. Claudia Schusterschitz:

  • Bindungsorientierungen im Arbeitskontext (Arbeitseinstellungen, soziale Beziehungen am Arbeitsplatz, arbeitsbezogenes Erleben, Arbeitsverhalten)
  • Ehrenamtliches Engagement (Commitment und Extra-Rollenverhalten, Motive, Motiverfüllung und Rollenidentität)

 

 

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